Groß Miltzow eilt den Kastanien zu Hilfe:

Mit Rechen und Karre gegen die Miniermotte

Zwei Monate lang rücken vier Frauen und Männer dem gefräßigen Schädling zu Leibe.

Der Miniermotte den Kampf angesagt: Mit Rechen rücken Langzeitarbeitslose in Kreckow dem Baumschädling zu Leibe. Sie entfernen das Laub, in dem der Nachwuchs der Motte heran wächst.
Susanne Böhm Der Miniermotte den Kampf angesagt: Mit Rechen rücken Langzeitarbeitslose in Kreckow dem Baumschädling zu Leibe. Sie entfernen das Laub, in dem der Nachwuchs der Motte heran wächst.

Der Miniermotte wird jetzt in der Gemeinde Groß Miltzow der Kampf angesagt. Langzeitarbeitslose rücken dem Kastanienschädling mit Rechen und Schubkarren zu Leibe. Sie harken unter den Kastanien das Laub zusammen, in dem die Nachkommen der Motte heranwachsen. In Foliensäcke verpackt, werden die Blätter nach Woldegk transportiert und dort umgehend verbrannt. Vier Frauen und Männer sind zwei Monate lang in Kreckow, Klein Daberkow und Badresch mit der Mottenbekämpfung beschäftigt. Sie arbeiten 30 Stunden pro Woche für eine geringfügige Vergütung. Ihr Einsatz wird mit öffentlichen Geldern finanziert, läuft über das Jobcenter Mecklenburg-Strelitz und über die Service- und Beschäftigungsgesellschaft Woldegk.

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