Fräsarbeiten beginnen:

Neue Fahrbahndecke für Teile der B 198

In Möllenbeck und Hinrichshagen rücken heute die Fräsen an. Der alte Asphalt wird abgekratzt, der neue wird in einer Woche eingebaut.

Heute gehts los: Einmal wird auf der Straße in Möllenbeck gebaut, zudem wird die alte Decke auf der Ortsdurchfahrt von Hinrichshagen abgenommen und erneuert.
NK Heute gehts los: Einmal wird auf der Straße in Möllenbeck gebaut, zudem wird die alte Decke auf der Ortsdurchfahrt von Hinrichshagen abgenommen und erneuert.

Heute beginnen die Fräsarbeiten zur Erneuerung der Asphaltdecke auf zwei Abschnitten der B 198. Einmal werde auf der Straße in Möllenbeck gebaut, zudem werde die alte Decke auf der Ortsdurchfahrt von Hinrichshagen abgenommen und erneuert, sagt Tom Arenhövel vom Straßenbauamt Neustrelitz.

Das betroffene Stück in Möllenbeck erstreckt sich aus Neustrelitz kommend über den Abzweig Blankensee bis einschließlich dem Abzweig nach Feldberg und ist rund 750 Meter lang. In Hinrichshagen ist die gesamte Ortsdurchfahrt, zirka 520 Meter, von der Baumaßnahme betroffen. Die Arbeiten dienen dem Substanzerhalt der Straße und sollen Spurrinnen, Rissen und andere Schäden beseitigen.

Nach den Fräsarbeiten erfolgen in der nächsten Woche die Vorbereitungen für den Einbau des neuen Asphalts, werden Bordsteine gerichtet, Bankette gefräst sowie in Hinrichshagen die Gosse aus Kleinpflaster abgerissen. Die Arbeiten erfolgen unter einer halbseitigen Sperrung der Fahrbahn. Der rollende Verkehr wird mittels Ampeln an den Baustellen vorbei geführt.

Für das Wochenende 11. und 12. Juni ist in beiden Teilabschnitten der Asphalteinbau geplant. Autofahrer müssen sich darauf einstellen, dass dann der Abzweig nach Blankensee gesperrt sein wird. Eine entsprechende Umleitung wird ausgeschildert.

Ab Montag, dem 13. Juni sollen beide Abschnitte wieder für den Verkehr freigegeben werden. Allerdings kann es danach noch punktuell zu halbseitigen Sperrungen kommen, da noch die Entwässerungsrinne in Hinrichshagen hergestellt und die Bankette angeglichen werden. Sämtliche Arbeiten sollen bis 30. Juni abgeschlossen sein. Die Baukosten betragen rund 166 000 Euro und werden vom Bund getragen.

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