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Neustrelitz-Bowler ganz vorn

Von unserem MitarbeiterMatthias SchüttDie Gastgeber haben auch den dritten Vergleichmit der Feldberger Mannschaft gewonnen. Aber: Der Vorsprung ist kleiner ...

Mächtig Trubel herrschte auf den Bowlingbahnen. Am Ende setzten sich die Neustrelitzer Sportfreunde durch.  FOTOs: Matthias Schütt

Von unserem Mitarbeiter
Matthias Schütt

Die Gastgeber haben auch den dritten Vergleich
mit der Feldberger Mannschaft gewonnen. Aber: Der Vorsprung ist kleiner geworden.

Neustrelitz.Alle Zehne oder wie es beim Bowling heißt: „Strike“. Das war im Neustrelitzer Bowlingcenter „Zum Pin“ am häufigsten zu hören – es fand der dritte Vergleichswettkampf im Bowling zwischen einer Mannschaft aus Neustrelitz und einer aus Feldberg statt. Am Ende setzte sich wie schon in den ersten beiden Veranstaltungen die Truppe aus der Residenzstadt durch.
„Es war eine tolle Sache, wir hatten auf und neben den Bahnen eine gute Stimmung“, sagte Inhaber Norbert Kleinfeld, der mit dem Feldberger Lothar Manzel die Idee zu diesem Wettbewerb gehabt hatte. Die sechs Spieler aus Neustrelitz kamen auf 5969 Punkte, die Feldberger auf 5577.
„Der Abstand zwischen beiden Teams ist wieder kleiner geworden“, so Kleinfeld. Letztlich fehlten den Feldberger Bowlern 392 Punkte. Sie wollen sich weiter verbessern.
Wie in den vorherigen Wettbewerben gingen für jede Mannschaft sechs Spieler, inklusive einer Frau, an den Start. Insgesamt wurden sechs Runden gespielt und alle Einzelergebnisse dann addiert.
Auf Neustrelitzer Seite konnte Walter Brüdigam 1067 Punkte verbuchen. Bei den Feldbergern war Lothar Manzel mit 1019 Punkten der Beste. Den stärksten Wertungsgang hatte die Neustrelitzerin Peggy Teela, die auf 212 Punkte kam. Nach drei Stunden war die Veranstaltung Geschichte. Im Herbst findet das nächste Kräftemessen – dann auf der Anlage in Feldberg – statt.