Verleihung:

Preisgekrönt, jung und aus Blankensee

Zum ersten Mal wurde der Daniel-Sanders-Preis in Neustrelitz an die Gewinner überreicht. Extra dafür legte sich Stadtpräsident Christoph Poland ein alter Ego zu.

Im Neustrelitzer Kulturquartier fand die Preisverleihung zum ersten Mal statt.
Anett Seidel Im Neustrelitzer Kulturquartier fand die Preisverleihung zum ersten Mal statt.

Zwei der drei von der Stadt Neustrelitz verliehenen Daniel-Sanders-Sprachpreise sind am Freitag nach Blankensee gegangen. Jette Stüben aus der 6. Klasse erhielt die Auszeichnung für ihren Text um ein Computerspiel. Der Zehntklässler Jannik Niklas Raubach verfasste einen Zeitungsartikel über Prozessoren. Dritte Preisträgerin ist Sophie Schulz aus der 12. Klasse des Neustrelitzer Gymnasiums Carolinum. Sie schrieb einen Text über das Verhältnis von Mensch und Natur.

Die Preise waren mit je 500 Euro dotiert. Der Preis wurde zum ersten Mal im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz verliehen. Der dortige Saal trägt zudem seit Freitag den Namen „Daniel Sanders“.

Stadtpräsident Christoph Poland sprach als Laudator und war dafür auch vom Äußeren her in die Figur des Strelitzer Pädagogen, Demokraten und Sprachforschers Sanders geschlüpft. Der Sprachpreis wird seit 1999 verliehen.

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