Noch immer kein Baurecht geschaffen:

So büßt Wesenberg bares Geld ein

In der Wesenberger Haushaltsplannung fürs nächste Jahr müssen wohl noch ein paar Vorhaben gestrichen werden. Denn schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Stadt nicht so viel Bauland verkaufen wird, wie zunächst gedacht.

So gehen die Euros dahin ...
Daniel Bockwoldt So gehen die Euros dahin ...

Unter ärgerlichen Vorzeichen steht die Wesenberger Haushaltsplanung fürs nächste Jahr: Die Stadt will jede Menge Bauland am Drosedower Weg verkaufen. Weil aber immer noch kein Baurecht besteht, sind erste Interessenten bereits abgesprungen. So geht der Stadt Geld durch die Lappen.

„Das Bauamt schafft es einfach nicht“, kritisierte Stadtvertreter Thomas Splett (CDU). Der Verzug sei auf eine Neuausschreibung von Planungsleistungen zurückzuführen. Es könne nicht sein, dass Versäumnisse im Amt zu Lasten der Kommunen gehen, befand Peggy Sarodnik (BfW).

Ohnehin hänge der Haushalt am seidenen Fäden, erklärte Finanzausschuss-Chef Harry Frank (CDU). Ein WC-Häuschen, ein Badesteg in Ahrensberg und Reparaturen am Gerätehaus der Feuerwehr stehen auf der Vorhabenliste 2015 - ob sich das alles verwirklichen lässt, steht in den Sternen

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