Partner bei erneuerbaren Energien finden sich :

Stadtwerke ringen noch um Form für "Landwerke"

Bis Januar soll Klarheit herrschen, wie möglichst viel Geld aus der Erzeugung regerativer Energien in der Seenplatte bleibt. Das generelle Ja zur Zusammenarbeit ist erst einmal gegeben.

Vor allem um Windkraft geht es bei den Kooperationsplänen mehrerer Stadtwerke in der Seenplatte.
Monika Strehlow Vor allem um Windkraft geht es bei den Kooperationsplänen mehrerer Stadtwerke in der Seenplatte.

Während vor den Fenstern des Landeszentrums für Erneuerbare Energien in Neustrelitz Orkan "Xaver" Anlauf nahm, haben im Inneren die fünf Stadtwerke der Seenplatte und die dazugehörigen Bürgermeister ein gemeinsames Engagement bei regenerativen Energien  beschlossen. "Dabei gibt die Windenergie den Takt vor", sagt Frank Schmetzke, Geschäftsführer der Stadtwerke Neustrelitz. "Wir sind aber breiter aufgestellt."

Als Arbeitstitel ist der Begriff "Landwerke" vereinbart worden. Ob sich dahinter künftig ein eigenes Unternehmen oder nur eine lose, projektbezogene Kooperation verbirgt, blieb zunächst offen. Die Vertreter der Kommunen und Unternehmen wollen bis Januar kommenden Jahres mit dem Entwurf einer gemeinsamen, möglichst konkreten  Absichtserklärung in ihre Gremien gehen. Dennoch spricht Schmetzke bereits jetzt von einem Vorgang, "der in Deutschland seinesgleichen sucht". Landrat Heiko Kärger (CDU) hatte auch schon as Interesse des Kreises am Einstieg signalisiert. Baurecht für neue Windkraftanlagen wird es frühestens 2016 geben.

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