Straßenbau beginnt:

Triepkendorf bis Jahresende dicht

In dem Ort in der Feldberger Seenlandschaft wird ab Montag unter Vollsperrung die Hauptstraße saniert. Anwohner kommen noch auf ihre Grundstücke, alle anderen müssen jedoch mehr Zeit einplanen.

Das Pflaster in Triepkendorf hält den Belastungen durch den Verkehr nicht mehr stand und wird durch eine Asphaltdecke ersetzt.
Tobias Lemke Das Pflaster in Triepkendorf hält den Belastungen durch den Verkehr nicht mehr stand und wird durch eine Asphaltdecke ersetzt.

Die Landstraße in Triepkendorf bekommt einen neuen Belag. Auf einer Länge von 710 Metern und in einer Breite von sechs Metern wird das Pflaster asphaltiert. Am Montag beginnen laut Straßenbauamt Neustrelitz die Arbeiten. Abgeschlossen werden sollen sie bis zum Jahresende. Die Straße wird voll gesperrt. Anlieger erreichen ihre Grundstücke, Busse kommen auch durch, alle anderen werden weiträumig umgeleitet – aus Feldberg kommend über Hardenbeck und Lychen.

Nicht nur die Fahrbahn wird erneuert, auch ein Gehweg, Bushaltestellen und die Straßenentwässerung werden angelegt. Im Ortszentrum wird die Kreuzung Straße Zum Brink/Kreisstraße ausgebaut. Für bereits gefällte Bäume werden Ersatzbäume an der Landesstraße gepflanzt. Rund 650 000 Euro kostet die neue Ortsdurchfahrt.

Die Landesstraße 341 ist in diesem Bereich mit fast 1000 Fahrzeugen täglich zwar keine übermäßig stark frequentierte Route, aber die Straße kann den Verkehrsbelastungen trotzdem nicht mehr gerecht werden. Gerade der Abschnitt, auf dem noch das alte Kopfsteinpflaster liegt, weist inzwischen Verwerfungen und abgesackte Stellen auf. Die neue Straße bekommt eine Asphalt-Tragschicht.

 

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