Besorgte Eltern geben nicht nach:

Wurde 15-Jähriger verprügelt, weil er Drogen die Stirn bot?

An Wesenbergs Schule sollen Drogenprobleme unter den Teppich gekehrt werden. Diesen Eindruck schildern mehrere besorgte Eltern nach dem Überfall auf einen Jungen vor wenigen Wochen - entgegen der Aussagen von Schulleitung und Polizei. 

Eltern sind überzeugt, dass die Schule ein Drogenproblem hat.
Friso Gentsch; Tobias Lemke Eltern sind überzeugt, dass die Schule ein Drogenproblem hat.

Eltern, deren Kinder die Regionale Schule in Wesenberg besuchen, ist angst und bange. Es gebe massive Probleme mit Drogen an der Schule, schildern sie in einem Brief an den Nordkurier. Auch die feige Attacke im November auf einen 15-Jährigen in der Bushaltestelle vor der Schule habe damit zu tun.

Der Vorwurf stand schon damals im Raum. Von der Schulleitung und der Polizei hieß es aber, dass es keine Kenntnisse von Problemen mit Drogen an der Wesenberger Schule gebe.

Mehrere Eltern versichern jedoch, von Problemen mit Drogen gehört zu haben. Konkret gehe es um Cannabis, das in der Bushaltestelle vor der Schule konsumiert und gehandelt werde. Fakt sei auch, dass der Junge Schläge einstecken musste, weil er als Streitschlichter und Schulsprecher Courage zeigte. Er habe nämlich der Schulleitung von Drogenproblemen berichtet. "Hier war mal einer mutig und wird dann im Stich gelassen", kritisieren die Eltern.

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Kommentare (1)

Mit Kriminellen ist nicht gut Kirschenessen, daß mußte nun dieser mutige junge Mann erfahren. Wollen wir hoffen, dass es bei Cannabis bleibt, nicht dass die Dealer den Kids auch noch Koks oder Meth andrehen, das bringt denen nämlich richtig Geld ... und hoffen wir weiter, dass sie es nicht bereits getan haben ... wer hat denn noch Gewißheit ?