Auf dem Marktplatz:

Asylbewerber randalieren in Strasburg

Mehrfach sorgte in Strasburg ein Mauretanier für negative Schlagzeilen. Nun sind drei andere Asylbewerber auf dem Marktplatz ausgerastet. Einer von ihnen zog sich dabei wohl nackt aus und wurde fotografiert.

In Straßburg gab es einen strafrechtlichen Vorfall, an dem Asylbewerber beteiligt waren (Symbolbild).
Georg Wagner In Straßburg gab es einen strafrechtlichen Vorfall, an dem Asylbewerber beteiligt waren (Symbolbild).

Erneut gab es in Strasburg einen strafrechtlichen Vorfall, an dem Asylbewerber beteiligt waren. Dieser ereignete sich bereits am Samstagabend, wie Polizeisprecher Helmut Walther von der Polizeiinspektion Anklam auf Nachfrage am Dienstag bestätigte.

Demnach haben zwei Iraner im Alter von 22 und 33 Jahren sowie ein 34-jähriger Afghane auf dem Strasburger Marktplatz randaliert und Personen belästigt. Sie bewarfen Autos mit Flaschen. Auf Kinder - wie auf Internet-Seiten berichtet wird - sei jedoch nicht geworfen worden, betonte Walther.

Nackt fotografiert

Ein Asylbewerber habe sich den Angaben zufolge nackt ausgezogen und sei dabei fotografiert worden. Womöglich hat es auch noch Auseinandersetzungen mit anderen Personen gegeben. Walther: "Beim Eintreffen der Polizei wiesen zwei Asylbewerber Verletzungen auf. Es wird jetzt gegen sie wegen Sachbeschädigung und gegen Unbekannt wegen Körperverletzung ermittelt."

Zwei Streifenwagen mit vier Beamten waren im Einsatz. Nach dem Vorfall auf dem Marktplatz seien die Männer zum Strasburger Bahnhof gegangen. Hier habe sich der Afghane beim Nähern eines Zuges auf die Gleise begeben, von denen ihn die Beamten zurückholten. "Wegen des stark alkoholsierten Zustandes sind die drei Männer in Gewahrsam genommen worden", sagte Walther. 

Zuletzt hatte ein 41-jähriger Mauretanier in Strasburg mehrmals für negative Schlagzeilen gesorgt. Er hatte Bürger belästigt, in einem Aldi-Markt randaliert und eine 16-Jährige bedrängt.

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Kommentare (13)

Das [Ausdruck entfernt, d. Red.]soll nach Hause fahren und dort ihre Umwelt mit ihrer Anwesenheit bereichern. Sowas brauchen wir hier nicht.

sollte mal seine Wortwahl überdenken. Und vielleicht machen Sie mal eine kleine Rechenaufgabe: wieviel Fans randalieren betrunken bei Hansa Rostock? Was kostet das immense Polizeiaufgebot den Steuerzahler, wenn die Hansa-Fans nach Hamburg zum Spiel gegen HSV oder St. Pauli fahren? Ach, ist ja nur Fußball, da ist das Folklore...

Du Gutmensch kannst doch dieses [Ausdruck entfernt, d. Red.] aufnehmen und sie von deinem Geld versorgen. Und das was Diese sogenannten Fußball Fans angeht die alles kaputt schlagen [Ausdruck entfernt, d. Red., bitte bleiben Sie sachlich!]

Da gehörenen die Radalierer vom Fußball nunmal hin. Keine Angst. Ich schreibe nicht das wahre Wort.

dann aber richtig ,,,, hier haste das bööööööööse Wort vergessen

Dein dämliches Stammtisch Gequatsche brauchen wir noch viel weniger Ausserdem sind solch Taten in Straßburg doch fast an der Tagesordnung und werden in der Regel von Harz 4 beziehenden ständig besoffenen afd Wählern begangen Also halt dein M

MITDEMSTROM ist in deinem Fall wohl passender.

Die Wortwahl "Opfer" stammt ja bekanntermaßen aus einem Milieu das dem Gesocks aus dem Beitrag sehr nahe kommt. Und das Sie Harz 4 Empfänger unterstellen Alkoholmissbrauch zu betreiben und AFD zu wählen zeigt doch ihren Asozialen Charakter. Und wie sie in anderen Foren zum Ausdruck bringen wie sehr sie gegen diesen Staat und das Kapital sind lässt doch vermuten dass sie einer dieser kriminellen Steinewerfer und arbeitsscheuen Elemente sind die obligatorisch am ersten Mai Polizisten mit Steine bewerfen mit freundlichen Grüßen Hydra

Es ist an der Zeit, die Vielköpfige darauf hinzuweisen, dass die "Reform"-Gesetze der Agenda 2010 nicht nach einer Gebirgskette, sondern nach einem ehemaligen VW-Vorstand benannt sind. Vielleicht steigt dann das Niveau dieser "Diskussion" ja ein wenig.

Danke für deinen geistreichen Beitrag.

Was wir brauchen oder nicht bestimmt mit Sicherheit nicht so ein Subjekt wie du. Entweder halt Dich an einen entsprechenden Anstand oder sieh zu, dass Du schnell wieder zurück unter den Stein kriechst, unter dem Dich ein nichtsahnender Mensch irrtümlich freigelassen hat.

Die Gäste, die eure Merkel eingeladen hat, braucht niemand in Europa! Und wer der Meinung ist, dass man solches Verhalten tolerieren muss, darf gerne in eines dieser Herkunftsländer auswandern. Dorthin, wo es scheinbar normal ist seine Argumente mit einem Stein oder Messer in der Hand zu lösen. @gegendenstrom: Ich wüsste allerdings nicht, dass es in Frankreich Hartz IV gibt und wie kommst du auf die glorreiche Idee, eine idyllische Stadt in der Uckermark mit den Zuständen in einer französischen Großstadt zu vergleichen? Strasburg ist NICHT Sraßburg. Daher glaube ich eher, dass Du einer aus der von Dir beschrieben Zielgruppe bist, die mangels Schulbildung perspektivlos mit 3 Promille pöbelnd durch die Gegend laufen.

Schau mal in deine Zeitung Beitrag ich_eben · 25. April 2016 - 16:37 wie er sich dort selbst nennt