Rückreiseverkehr:

Drei Unfälle auf der A20

Im dichten Rückreise-Verkehr auf der A20 hat es am Sonntag drei Unfälle gegeben. Mehrere Verletzte kamen ins Krankenhaus.

Die Polizei musste zu insgesamt drei Unfällen auf der A20 anrücken.
Jürgen Mahnke Die Polizei musste zu insgesamt drei Unfällen auf der A20 anrücken.

Normalerweise ist der Verkehr auf der A20 überschaubar - doch an den Sommer-Wochenenden wird es auf der Autobahn mitunter eng. Das bekamen am Sonntag viele Autofahrer zu spüren, nachdem es dort insgesamt drei Mal gekracht hatte.

Wie die Polizei mitteilte, ereigneten sich im Bereich zwischen Neubrandenburg und Pasewalk drei Unfälle - alle in Fahrtrichtung Süden. Zunächst krachte es gegen 13.30 bei Strasburg, als eine 40-jährige Autofahrerin nach links von der Fahrbahn abkam und in die Mittelschutzplanke fuhr. Alle drei Insassen ihres Fahrzeugs blieben bei dem Unfall unverletzt. Es entstand allerdings ein Sachschaden in Höhe von 3000 Euro.

Autobahn kurzzeitig voll gesperrt

Zudem bildete sich ein Stau, an dessen Ende sich dann ein Folgeunfall ereignete. Dort fuhr ein VW Golf mit vier Insassen besetzt auf einen vor ihm verkehrsbedingt langsam fahrenden Wagen auf. Bei diesem Unfall wurden drei Personen leichtverletzt. Alle Insassen kamen ins Krankenhaus Pasewalk. Den entstandenen Sachschaden schätzten die Beamten der Autobahnpolizei auf 6000 Euro.

An der Anschlussstelle Friedland fuhr dann kurze Zeit später noch ein weiterer PKW auf einen vor ihm stehenden PKW auf. Dabei entstand an beiden Fahrzeugen leichter Sachschaden. Bei der Unfallaufnahme und zur Bergung der PKW musste die Autobahn kurzzeitig voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde währenddessen an der Anschlussstelle Friedland abgeleitet.

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