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In Penkun gibt’s jetzt 600 Feuerwehrautos

600 Feuerwehren im Miniformat sind gegenwärtig im Penkuner Museum zu sehen: Zwei Penkunder, Opa und Enkel, präsentieren ihre kuriose Sammlung der Öffentlichkeit. Neben den Modellen gibt es auch noch andere Exponate z usehen.

Ernst Klein und sein Enkel Tobias Kanthak sammeln Feuerwehrautos im Miniformat. Diese sind noch bis Oktober im Penkuner Museum zu sehen.
Fred Lucius Ernst Klein und sein Enkel Tobias Kanthak sammeln Feuerwehrautos im Miniformat. Diese sind noch bis Oktober im Penkuner Museum zu sehen.

Penkun. In Penkun sind die beiden schon so etwas wie Kult – Ernst Klein (67), Wehrführer a.D., und sein Enkel Tobias Kanthak (12). Beide sind leidenschaftliche Sammler von Feuerwehrmodellen im Miniformat. Auch wenn diese schon im Penkuner Museum zu sehen waren, jetzt, zum 125. Geburtstag der Penkuner Feuerwehr, haben sie noch einmal ihre „Lieblinge“ ausgestellt.

Es sind rund 600 Modelle aus aller Welt. Darunter auch eine Streichholzschachtel, in der ein ganzes Feuerwehrgerätehaus untergebracht ist. Daneben sind Literatur, Andenken wie Teller, Schläuche und Knoten  zu sehen. „Ich selbst bin 51 Jahre Feuerwehrmann. Um die Sammlung zum Jubiläum zu vervollständigen, habe ich noch Fotos aus meiner aktiven Zeit und eine Auflistung aller Wehrführer dazu gestellt“, erzählt Ernst Klein.

„Ich habe die meisten Modelle gesammelt“, verkündet der 12-Jährige Tobias stolz und zeigte auf die Modelle in den Vitrinen aus verschiedenen Ländern, wie aus den USA, Russland, Ungarn oder Österreich. Die Ausstellung im Penkuner Museum ist noch bis Ende Oktober zu sehen.