Feuerwehr und Behörden warnen:

Lebensgefahr auf dünnem Eis

Auch wenn die zugeforenen Gewässer in der Region zum Schlittschuhlaufen einladen - bloß nicht betreten, warnen Behörden und Feuerwehr. Das Eis hält noch nicht.

Auf der Uecker in Pasewalk hat sich schon eine dünne Eisschicht gebildet.
Denny Kleindienst Auf der Uecker in Pasewalk hat sich schon eine dünne Eisschicht gebildet.

Da die Kältewelle schon seit einigen Tagen anhält, sind die ersten Seen, Flüsse und Teiche in der Uecker-Randow Region zum Teil zugefroren – und laden förmlich ein zum Schlittschuhlauf und Eishockeyspiel. Doch Achtung: Die niedrigen Temperaturen der letzten Tage garantieren nicht, dass die Eisdecken tragfähig sind. Das Eis ist einfach noch zu dünn – es besteht beim Betreten der Flächen also akute Lebensgefahr! „Bei einer Eisrettung ist die Situation sehr angespannt. Es geht um Sekunden, die hier über Leben und Tod entscheiden“, sagt der Löcknitzer Wehrführer Enrico Harms. Teilweise haben die Gewässer in der Mitte eine dünnere Eisschicht als am Ufer. Darum warnen die Feuerwehren und Behörden vor dem Betreten dieser Eisflächen.

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