Streit vor Supermarkt:

Betrunkener Asylbewerber ruft die Polizei auf den Plan

In Strasburg gab es schon wieder einen Polizeieinsatz wegen eines Asylbewerbers. Diesmal ging es um Beleidigung.

Schon wieder war die Polizei wegen eines betrunkenen Asylbewerbers in Strasburg im Einsatz.
Jens Wolf Schon wieder war die Polizei wegen eines betrunkenen Asylbewerbers in Strasburg im Einsatz.

Schon wieder ist es in Strasburg zu einer Auseinandersetzung gekommen, in die ein Asylbewerber verwickelt ist. Dies rief am Donnerstagabend die Polizei auf den Plan. Wie Polizeisprecher Axel Falkenberg auf Nachfrage sagte, hat ein 31-jähriger Marokkaner einen 23-jährigen Deutschen beleidigt und bedroht. Bei dem Marokkaner sei ein Atemalkoholwert von 1,8 Promille festgestellt worden. Zuvor soll er eine Flasche Schnaps im Sky-Markt gestohlen haben.

Der 31-Jährige gab an, am Tag zuvor in der Nähe des Marktes von dem 23-Jährigen beleidigt worden zu sein. Dieser habe ihm den Stinkefinger gezeigt und vor ihm ausgespuckt. Der 23-Jährige bestreitet dies. Bei der Auseinandersetzung auf dem Markt am Donnerstag ist auch ein 44-jähriger Mann von dem Asylbewerber beleidigt worden. Gleiches gilt für die Beamten, die den Marokkaner festnahmen.

Kommentare (10)

Ich frage mich, ob Sie bei jedem betrunkenen Raser, der gegen einen Baum fährt, auch die Formulierung "schon wieder" benutzen Dieser Duktus bestärkt einen behaupteten oder unterschwellig eingeflüsterten Sachverhalt und auf diese Weise Vorurteile gegen Asylbewerber Ich möchte hier kein Urteil über die Nüchternheit meiner vorpommerschen Landsleute fällen...

Ja du guter HEGOEDECKE. Solche Berichterstattung zeigt das ware Bild dieser sogenannten Politik unserer Einheitspateien. Es kommen nun mal nicht wie in den Vorstellungen vieler selbsternannter Demokraten nur liebe nette Facharbeiter. Und über ein Urteil , was die Leute in diesem Land angeht solltest du nicht mal im Ansatz nachdenken. Die müssen diese Politik nämlich bezahlen. Und da sollten Sie auch erfahren was Sie finanzieren. Du hättest dich gut unter Honecker gemacht wenn es um Russen ging.Da wurde auch alles totgeschwiegen. Im diesem Sinne Rot Front Genosse

dieses "schon wieder" bezieht sich nicht auf den Asylbewerber allgemein sondern auf die Tatsache, dass es sich bei besagter Person immer und immer wieder um dieselbige handelt. dieser eine Asylbewerber ist der anscheinend der Meinung, dass für Ihn keine Gesetze gelten. Wozu das führt möchte ich an dieser Stelle nicht ansprechen.

Solche und schlimmere Vorkommnisse gibt es Täglich. Es sind eben andere Kulturen. Wie einige Integrationsexperten jetzt bestätigen 95% wollen oder sind nicht Integrierbar. Sie müssen auch mal andere Seiten lesen. 20. April 2016 Bad Doberan: Syrischer „Kriegsflüchtling“ sticht auf zwei Schüler ein. Kämpfen wollte er nicht. Lieber setzte er sich nach Deutschland ab. Dabei würde er gut zu den Schlächtern des „Islamischen Staates“ passen, deren Methoden er ins friedliche Bad Doberan brachte. Am Busbahnhof der Stadt geriet ein 16-jährige Syrer in einen Streit mit zwei Schülern, zog ein Messer und stach auf sie ein. Die Opfer erlitten Verletzungen am Oberschenkel. Geköpft hat er sie nicht, aber das kann ja noch kommen. Wie die „Bild“-Zeitung vom 19. April berichtete, wurde der Messerstecher vorläufig festgenommen. Bei einem Deutschen würde die Anklage sicherlich auf versuchten Mord lauten. Für von Haus aus traumatisierte „Flüchtlinge“ gelten natürlich andere Maßstäbe. Wahrscheinlich ist er schon wieder auf freiem Fuß.

Herr Dreblow fragt nach dem Weihnachtsmann und schaut selbst in die Glaskugel. Aus welchem Grund sollten Messerstiche in den Oberschenkel durch einen deutschen Täter bei diesem zu einer Anklage wegen versuchten Mordes führen? Sie ziehen den Schluss von einer Messerattacke - machen Deutsche natürlich nicht - zu den Schlächtereien des IS. Welch ein populistischer Blödsinn. Zu denen, die kommen und nicht integrierbar sind kommen die hinzu, die nicht integrieren wollen. Die glauben, dass das Wort "Nein" eine ausreichende Grundlage für die Lösung gesellschaftlicher Probleme ist. Vermutlich ist der Täter nach der Körperverletzung tatsächlich wieder auf freiem Fuß, genau wie ein Deutscher es auch wäre.

ach FRANK.DREBLOW....wenn sie nur meinen text genauer gelesen hätten...aber so. Es tangiert mich peripher ob und woran jemand glaubt. Meine Antwort bezieht sich ausschließlich auf den Sachverhalt "schon Wieder". Den dieser eine Flüchtling ist zur Zeit das Problem der nächtlichen Polizeieinsätze in Strasburg. Also werde ich mal genauer, auch für Sie. Warum läuft dieser Typ noch durch die Stadt? Warum sitzt er nicht schon im Flieger um abgeschoben zu werden? Wielange muss noch gewartet werden bis es nicht mehr bei Beleidigungen und Körperverletzungen bleibt? Abschieben ist die einzig richtige Antwort.

...wenn er schreibt, dass es sich um versuchten Mord handelt, nur sind die meisten einfach nur zu dumm um die Hintergründe zu verstehen. Gutmenschen und verdummte "Welcome NGO's" sehen darin vielleicht nur einen versehentlichen Stich ins Bein, Experten und Kriminologen haben aber schon lange aufgedeckt, dass es sich dabei um eigentlich gezielte Stiche gegen die Beinarterie handelt, welche nur das Ziel haben, das Opfer möglichst schnell verbluten zu lassen. Also erst einmal informieren und dann schreiben! Somit ist jeder Messerstich in die Beine zweifelsohne als vorsätzlicher Mordversuch zu werten.

labert Euch hier Eure Weltbilder zusammen, aber den oberpeinlichen Rechtschreibfehler im Text merkt keiner von Euch Hirnis

... darf sie behalten, selbst wenn er oder sie ein Hirni (wie lautet eigentlich die weibliche Form?) ist - das war schon im Internet vor Facebook so. Und jetzt schnell zu Youtube, da gibts nur diese Woche alle Katzenvideos zum halben Preis!

Die Verwendung des Dativs als Kasus nach der Präposition "wegen" gilt inzwischen nicht mehr als falsch. Schöne Grüße von einem Hirni.