Phänomene und Erscheinungen:

Staunen Sie mit!

Innerhalb von zehn Jahren ist am Pasewalker Oskar-Picht-Gymnasium etwas Einmaliges entstanden. Das Gute: jeder, auch wenn er kein Schüler mehr ist, kann sich das anschauen.

Florian Maronde und Robert Lüdtke erläutern das neueste Experiment, das im "Spektrum der Phsysik" am Pasewalker Oskar-Picht-Gymnasium zu sehen sein wird.
Rita Nitsch Florian Maronde und Robert Lüdtke erläutern das neueste Experiment, das im "Spektrum der Phsysik" am Pasewalker Oskar-Picht-Gymnasium zu sehen sein wird.

Dinge, die der Mensch als selbstverständlich empfindet, beruhen oft auf physikalischen Phänomenen. Doch wie funktionieren sie? Eine Antwort darauf kann das „Spektrum der Physik“ am Pasewalker Oskar-Picht-Gymnasium geben. Über zehn Jahre lang haben Teams im Rahmen der Ganztagsschule rund 50 Experimente erarbeitet. Projektleiterin ist über die Jahre Mildrit Redlin, Lehererin für Mathe, Physik und Astronomie.

Spannende Experimente selbst durchführen, kuriose Erscheinungen und Phänomene beobachten, Außergewöhnliches entdecken, kurz: Erleben, dass Physik Spaß macht - all dies ist ermöglicht das Spektrum am Pasewalker Gymnasium.

Mit dem Personenheber zum Beispiel können selbst die Kleinsten sogar einen 13-Klässler schnell einmal hochheben, und allein mit seinem konzentrierten Willen versetzt man zwar keine Berge, wohl aber das „Psychopendel“ unserer Ausstellung in Schwingung. Staunend erfährt man, was der Gewitterdonner mit dem Rohrtelefon zu tun hat.

Was einst mit einer kleinen Ausstellung im Keller begann, erstreckt sich jetzt schon auf drei Ausstellungsräume. Das neueste Exponat ist das „Pendulum waves“. Wer wissen möchte, wie so eine Pendel-Welle funktioniert, der kann das gern selbst in der Ausstellung ausprobieren - aber bitte vorher kann ja nach Anmeldung einmal die Ausstellung selbst besuchen.

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