Bauarbeiter hatten Schutzengel:

Teil vom Gemeindehaus bei Arbeiten eingestürzt

Das hätte auch richtig schlimm ausgehen können: Bei den Renovierungsarbeiten am Gemeindehaus in Blumenhagen ist ein Teil der Rückwand eingestürzt. Verletzt wurde von den Bauarbeitern glücklicherweise niemand.

Glück im Unglück hatten die Bauarbeiter, dass sich beim Einsturz der Wand des Gemeindehauses in Blumenhagen niemand verletzte.
Foto: Privat Glück im Unglück hatten die Bauarbeiter, dass sich beim Einsturz der Wand des Gemeindehauses in Blumenhagen niemand verletzte.

Da haben die Bauarbeiter wohl einen Schutzengel gehabt. Als ein etwa zehn Meter langes Stück der Rückwand vom Gemeindehaus in Blumenhagen einstürzt, ist gerade kein Bauarbeiter in der Nähe. „Wir können wirklich froh sein, dass niemand zu Schaden gekommen ist“, sagt Jatznicks Bürgermeister Peter Fischer. Den materiellen Schaden, Peter Fischer gibt ihn mit etwa 30 000 Euro an, könne man ersetzen.

Das Blumenhagener Gemeindehaus wird derzeit größtenteils über Fördergelder renoviert, unter anderem wird die Fassade erneuert.  Während der Projektierung wurde Feuchtigkeit in den Wänden festgestellt, die schließlich Grabungen zur Trockenlegung notwendig machten. Bei diesen kam es dann zu dem Einsturz.

Versicherungen zahlen den Schaden

Die beiden am Bau beteiligten Firmen wollen Peter Fischer zufolge die Wand wieder aufbauen und das Haus in einen gebrauchsfähigen Zustand versetzen. Finanziert werden sollen die Arbeiten über die Versicherungen der Baufirmen. Der Einsturz sei trauriges Ereignis, aber heilbar, sagt Peter Fischer.

Allerdings kann die Übergabe des renovierten Gemeindehauses nicht wie geplant beim Sommerfest am 1. August erfolgen. Das müsse dann nachgeholt werden.

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