Nordkurier-Anfrage bringt endlich Lösung für Ueckermünderin:

Yello liefert Entschuldigung statt Strom

Knapp drei Monate lang kämpfte Birgitt Janda mit dem Stromanbieter Yello Strom wegen eines Vertrages, den sie nie wollte. Erst als sie sich an den Nordkurier wandte, nahm das Drama innerhalb weniger Stunden ein glückliches Ende.

Birgitt Janda kämpfte drei Monate vergeblich gegen einen Stromvertrag, den sie nie wollte. Dank des Nordkuriers gibt es nun endlich eine Lösung.
Ann-Kristin Hanell Birgitt Janda kämpfte drei Monate vergeblich gegen einen Stromvertrag, den sie nie wollte. Dank des Nordkuriers gibt es nun endlich eine Lösung.

Birgitt Janda kann nach drei Monaten Ärger wieder lächeln. Sie zittert vor Aufregung. „Ich kann nicht glauben, dass das alles plötzlich ein Ende haben soll.“ Vor wenigen Minuten bekam sie einen Anruf von Yello Strom. Zuvor wurde ihr von einem dubiosen Vertreter ein Strom-Vertrag untergejubelt. Sie sollte mit ihrer Unterschrift bestätigen, dass der Vertreter bei ihr war. In Wahrheit unterschrieb sie einen Antrag auf Stromlieferung. Als die Frau ihren Fehler bemerkte, widerrief sie den Vertrag sofort. Dennoch schaffte es Yello Strom bis Donnerstag nicht, den Vertrag zu stornieren.

Tankgutschein als Entschuldigung

In ihrer Verzweiflung wandte sich Birgitt Janda an die Presse. Erst, als der Nordkurier bei Yello Strom anrief, konnte innerhalb weniger Stunden eine unbürokratische Lösung gefunden werden. Endlich geriet ins Rollen, wofür Birgitt Janda seit Anfang Dezember kämpfte: „Sie haben angerufen und sich entschuldigt. Im März kann ich zu meinem alten Anbieter zurück. Bis dahin übernehmen sie die Stromrechnung und schenken mir noch einen Tankgutschein.“

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