Wutausbruch im Supermarkt:

Zuwanderer greift Aldi-Kunden an

Erst hat er lauthals im Supermarkt umher gepöbelt. Danach ist der Zuwanderer mit einer zerbrochenen Flasche auf einen Kunden losgegangen.

Der Ausraster eines Mannes in einem Strasburger Supermarkt hat am Mittwochabend für helle Aufregung gesorgt.
Patrick Pleul Der Ausraster eines Mannes in einem Strasburger Supermarkt hat am Mittwochabend für helle Aufregung gesorgt.

Aus heiterem Himmel hat ein 41-jähriger Zuwanderer in einer Strasburger Aldi-Filiale angefangen, umher zu schreien. Kurz darauf ist er auf einen Kunden losgegangen, hat ihn auf Englisch beleidigt und bedroht.

Polizeiangaben zufolge hat der Täter am Mittwochabend gegen 18.40 Uhr versucht, mit einer zerbrochenen Weinflasche auf sein Opfer einzustechen. Zum Glück ohne Erfolg. Der 41-Jährige ließ von dem Kunden ab und fing stattdessen an, sich selbst zu verletzen. Dabei habe er sich "Stichverletzungen im Brust- und Bauchbereich" zugeführt, heißt es aus der Polizeiinspektion Anklam.

Schließlich sei es zwei anderen Männern gelungen, den 41-Jährigen bis zum Eintreffen der Beamten "unter Kontrolle zu bringen". Bei einem anschließenden Atemalkohol-Test sind 1,92 Promille festgestellt worden. Aufgrund seiner Verletzungen musste der Mann in ein Krankenhaus gebracht werden.

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Kommentare (8)

Was soll das bitte sein?

"Ein Zuwanderer ist in der Soziologie bezüglich einer gewissen Gesellschaft ein zu einem vergangenen Zeitpunkt nichtheimischer Mensch." Das hätten Sie aber auch selbst ergoogeln können.

Das wird immer schlimmer in diesem Land.Wo sind den jetzt SPD und Grüne....und erklären uns das mal mit dem multikulturellen Zusammenleben.Zuwanderer...auch so eine Floskel....warum nennt man die Täter nicht beim Namen...da kommt wieder der selbstauferlegte Pressekodex ...die Medien sind ein Witz.

Was wollen Sie mit Namen? Den anderen Kunden fragen, wie es ihm jetzt geht? Dem Täter Blumen schicken und ihm gute Genesung seiner selbst beigebrachten Wunden wünschen? Wohl kaum. Dass in derartigen Meldungen keine Namen genannt werden, hat gute Gründe und wäre nicht anders gewesen, wenn Karl-Otto aus Groß Lukow die Nerven verloren hätte. Andererseits hat ja allein die Erwähnung des Umstandes, dass der Mann eben offensichtlich nicht Karl-Otto heißt und aus Groß Lukow stammt, genügt, dass Ihnen die Nebennieren anschwellen. SIE wollen doch mit anderen Kulturen gar nichts zu tun haben, da nützt auch alle Erklärung nichts. Fragen Sie Frauke Petry und Tatjana Festerling - die haben einfache Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit. Ja - die Zeiten ändern sich. Ständig. Auch ich erinnere mich voller Wehmut an die Zustände vor der Flüchtlings-"krise", als Polizei und Justiz in Deutschland vor lauter Gesetzestreue Langeweile litten und die Gefängnisse zu Jugendherbergen umgebaut wurden, damit die Bausubstanz vernünftig genutzt wird. Alles dahin, Merkel sei Dank.

Vor lauter Willkommenskultur ist wohl schon ihr Hirn vernebelt.Es geht hier nicht um den Namen des Täters sondern deren Nationalität. Ich glaube schon das eine große Zahl an Bürger wissen will wer da Streß macht. Das Wort Zuwanderer ist eine Floskel eigentlich nichts sagend . Man hätte auch die Wörter .... Ortsfremder... Tourist... nicht von hier ... usw einsetzen können.Und ja ,... mit solchen Kulturbereicherer die auf Gewalt und Terror aus sind möchte ich nicht zusammen leben. Zu Silvester in Köln wurde die Identität auch erst verschwiegen ,wenn das Ausmaß nicht so groß gewesen wäre ,wäre dies wahrscheinlich auch gelungen.Heute Kiel (Nachrichten) 20-30 ,,Zuwanderer,, belästigen 15-16 jährige Mädchen. Wenn das ihr Verständnis ist von einem friedlichem Zusammenleben..dann herzlichen Glückwunsch für die Zukunft. Und solche Nachrichten kommen täglich...Aber danke das Sie sich Sorgen um meine Nebennieren machen,den geht es gut.Gruß Karl Otto aus Groß Lukow Stammkunde bei Aldi.

Zuwanderer, Einwanderer, Auswanderer. Dies sind antiquierte Begriffe. Man nennt sie heute Emigranten. Wandern tat man zu einer Zeit als es noch keine überfüllten Schlauchboote und neuzeitlichen Fortbewegungsmittel gab. Dass ein Leser bei diesem Artikel gleich die Kriminalitätsrate verallgemeinert, ist ein Rechenfehler. Zudem haben auch Ausländer in Deutschland das gleiche Recht wie Einheimische Straftaten oder kriminelle Handlungen mit allen nachfolgenden Konsequenzen zu begehen. Es gibt keinen schadenverursachendenUnterschied.

Ja , und davon machen die Fachkräfte auch reichlich von Gebrauch.

Und was ist daran nun so wichtig, was ist so aktuell, was bringt das ? Einer Rastet aus, ja und !? Zuwanderer ?? kommt er aus Spanien,Kongo oder ist er Sohn eines Mannes aus Ostpreußen ? - also es gibt doch echt wichtigere-aktuellere-aufklärende Taten im Lande Meckpomm. Gruss Hollnagel,Jörg