Illegale Einschleusung:

18 Rumänen in Kleinbus auf dem Weg nach Schweden

Bei der Kontrolle eines Kleintransporters im Seehafen Rostock haben Beamte der Bundespolizei insgesamt 18 rumänische Staatsangehörige entdeckt.

Der Bus sei am Montag kurz vor der Ausreise nach Schweden und sichtbar mit sechs Personen besetzt gewesen, teilte die Bundespolizei am Dienstag mit. Bei einer intensiveren Kontrolle seien dann zwölf weitere Rumänen entdeckt worden, die sich unter einer Decke versteckt hatten. Sie wollten den Fahrpreis für die Überfahrt nach Trelleborg sparen. Die "blinden Passagiere" mussten Fußgängertickets für jeweils 24 Euro lösen und konnten dann ihre Reise fortsetzen. Die Fährgesellschaft stellte Strafanzeige wegen des Erschleichens von Leistungen.

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