Drei Bewohner im Krankenhaus:

Brandstiftung im Mehrfamilienhaus

Nach einer Brandstiftung im Flur eines Güstrower Mehrfamilienhauses mussten am Montag drei Bewohner wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden.

Dabei handelte es sich nach Polizeiangaben um eine Mutter mit ihrem Säugling und einen zehnjährigen Jungen. 17 Bewohner mussten ihre Wohnungen vorübergehend verlassen. Ursache der Rauchentwicklung war ein brennendes Schuhregal vor einer Wohnungstür in der vierten Etage, auch andere Gegenstände brannten. Es werde wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung ermittelt.

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