29-Jährige nach Überschlag in Klinik geflogen:

Drei Unfälle nach heftigem Hagelschauer auf der A20

Bei ein Unfall auf der A20 bei Neubrandenburg wurde eine Frau so schwer verletzt, dass sie mit Hubschrauber in die Klinik geflogen werden musste. Und es kam noch zu weiteren Unfällen.

Ein kurzer Hagelschauer hat am Donnerstag vormittag innerhalb von 15 Minuten zu drei Autounfällen auf der Ostseeautobahn A 20 geführt. Nur wenige Kilometer voneinander entfernt kamen zwei Autos nach Angaben der Polizei ins Schleudern und prallten in die Leitplanke zwischen den Abfahrten Lüdersdorf (Kreis Nordwestmecklenburg) und Groß Sarau (Kreis Herzogtum Lauenburg). Zwischen Rieps (Kreis Nordwestmecklenburg) und Thandorf kam ein weiterer Wagen von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Alle drei Fahrer hatten jedoch Glück - sie blieben unverletzt. Die Schäden an den Autos schätzt die Polizei auf mehrere Tausend Euro.

Zuvor war bereits bei einem Glätte-Unfall auf der Autobahn 20 Stettin-Lübeck nördlich von Neubrandenburg eine Autofahrerin schwer verletzt worden. Wie die Polizei in Neubrandenburg mitteilte, kam die 29-Jährige bei Schneefall mit dem Auto ins Schleudern, durchbrach den Wildzaun, der Wagen überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Frau wurde eingeklemmt und kam per Rettungshubschrauber in eine Klinik.

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