Polizei ermittelt:

Einbrecher betäuben Hund und durchsuchen Wohnhaus

In Freest bei Wolgast haben Einbrecher am Donnerstag offenbar einen Hund betäubt, um ungestört ein Wohnhaus nach Wertsachen zu durchsuchen.

Die Täter hätten bei ihrem Einbruch am Donnerstagmorgen den Hund "benebelt" und ins Bad des Hauses gesperrt, sagte ein Polizeisprecher in Anklam. Als seine Besitzer das Tier fanden, habe es apathisch gewirkt.

Die Täter durchsuchten das Haus und stahlen unter anderem eine Münzsammlung im Wert von 15 000 Euro. Außerdem richteten sie einen Sachschaden von über 5 000 Euro an. Die Polizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen. Zwei Tatverdächtige seien von Nachbarn gesehen worden, hieß es. Dem Hund geht es inzwischen wieder gut.

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