Nach Unfall:

Fahrer unternehmen Täuschungsmanöver - erfolglos

Nach einem Unfall bei Klueß (Landkreis Rostock) haben der alkoholisierte Fahrer und sein Beifahrer erfolglos versucht, die Polizei zu täuschen.

Das Auto war in der Nacht zum Sonntag ungebremst an einer Einmündung gegen den Bordstein geprallt und 17 Meter durch die Luft geflogen. Der Wagen prallte in einen Stapel mit Baumstämmen, wie die Polizei mitteilte. Bei dem Unfall sei der komplette Vorderwagen zerstört worden. Die Polizei traf einen Mann an der Unfallstelle, der berichtete, das Auto gefahren zu haben. "Verschiedene Umstände sprachen jedoch dafür, dass der Unfall durch eine andere Person verursacht wurde", hieß es im Polizeibericht.

Auf den mutmaßlichen Unfallverursacher stießen die Beamten im Krankenhaus Grevesmühlen. Da er zum Unfallzeitpunkt unter Alkoholeinfluss stand und sich unerlaubt von der Unfallstelle entfernte, ordnete die Polizei eine Blutprobenentnahme an und beschlagnahmte seinen Führerschein.

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