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Künftiges Flüchtlingswohnhaus erneut beschmiert

Das geplante Wohnhaus für Flüchtlingsfamilien in Groß Lüsewitz bei Rostock ist erneut von Extremisten beschmiert worden.

In der Nacht zu Montag wurde auf die Fassade ein elf Meter langer und 70 Zentimeter hoher ausländerfeindlicher Schriftzug gesprüht, wie die Polizei berichtete. In der vergangenen Woche war das Haus, in das noch im Dezember die ersten Ausländer einziehen sollen, mit einem Hakenkreuz beschmiert worden. Die Polizei nehme diese Vorgänge sehr ernst, hieß es. Zum Schutz des Hauses und deren Bewohner würden die polizeilichen Maßnahmen nun deutlich verstärkt. Künftig sollen dort knapp 40 Asylbewerber leben.

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