Wut über die Trennung der Lebensgefährtin:

Mordanklage gegen mutmaßlichen Brandstifter

Wegen Mordes muss sich ein mutmaßlicher Brandstifter von kommenden Dienstag an vor dem Landgericht Rostock verantworten.

Der 45-Jährige soll im Juli 2014 ein Wohnhaus in Rostock angezündet und dabei den Tod eines 62 Jahre alten Bewohners in Kauf genommen haben, heißt es in einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft. Nach dem Feuer starb der Mann an einer Rauchgasvergiftung.

Der mutmaßliche Täter soll den Brand aus Wut über die Trennung von seiner ehemaligen Lebensgefährtin gelegt haben. Er befindet sich seit Oktober 2014 in Untersuchungshaft. Für das Verfahren, in dem auch wegen schwerer Brandstiftung verhandelt wird, sind fünf Verhandlungstage angesetzt.

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