62-Jähriger ums Leben gekommen:

Mordprozess gegen mutmaßlichen Brandstifter

Wegen Mordes muss sich ein mutmaßlicher Brandstifter von Dienstag an vor dem Landgericht Rostock verantworten.

Der 45-Jährige soll im Juli 2014 ein Wohnhaus in Rostock angezündet haben. Dabei war ein 62 Jahre alter Bewohner ums Leben gekommen, er starb an einer Rauchgasvergiftung. Der Angeklagte soll laut Anklage dessen Tod bewusst in Kauf genommen haben. Er habe den Brand aus Wut über die Trennung von seiner ehemaligen Lebensgefährtin gelegt. Er befindet sich seit Oktober 2014 in Untersuchungshaft. Für das Verfahren, in dem auch wegen schwerer Brandstiftung verhandelt wird, sind fünf Verhandlungstage angesetzt.

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