Parchim:

MVs Jäger erhalten verdächtige Päckchen

Ein Giftalarm beim Landesjagdverband Mecklenburg-Vorpommern hielt Polizei und Mitarbeiter in Atem.

Der Verband hält die anonymen Briefe mit weißem Pulver, die seit knapp einer Woche in der Geschäftsstelle in Damm bei Parchim eingegangen sind, für einen Streich. Gesundheitliche Probleme habe niemand, sagte eine Sprecherin der Geschäftsstelle.

Die verdächtige Post hatte am Dienstag für große Aufregung in Parchim gesorgt. Verbandsmitarbeiter hatten vier Briefe zur Polizei gebracht. Der Landkreis sperrte das Polizeigebäude rund eineinhalb Stunden ab und ließ die Briefe von Spezialisten holen. Derzeit werde die weiße Substanz in einem Labor in Greifswald untersucht, hieß es.

Laut Jagdverband war der erste Brief bereits am Donnerstag gekommen, geöffnet und in einem Tresor aufbewahrt worden. Die beiden letzten trafen am Dienstag ein. In der Geschäftsstelle arbeiten sieben Mitarbeiter.

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