Feuer auf der Hebebühne:

Schrottreifes Auto geht in Werkstatt in Flammen auf

Zu reparieren war an dem Fahrzeug nichts mehr. Es sollte eigentlich nur noch in seine Einzelteile zerlegt werden. Doch als der Werkstattinhaber den Winkelschleifer ansetzte, hatte das fatale Folgen.

dpa/Genrebild

Dieser Freitag wird dem 42-Jährigen Werstattinhaber in Klocksin (Mecklenburgische Seenplatte) wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Auf seine Hebebühne hatte er ein Auto gehievt, dessen Tage definitiv gezählt waren, er wollte es eigentlich nur noch "ausschlachten". Doch als er den Winkelschleifer ansetzte, passierte etwas Unvorgesehenes. Der Wagen hoch auf der Hebebühne fing Feuer. Der Werkstattleiter eilte zum Radlader und es gelang ihm schließlich auch, das brennende Fahrzeug von der Bühne nach draußen zu ziehen. Die herbeigerufenen Feuerwehren aus Klocksin und Moltzow löschten den brennenden Wagen draußen. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass sich nicht abgelassene Betriebsstoffe entzündet hatten. Laut Polizei wurde in der Werkstatt selbst nur das Tor beschädigt, sodass sich der Schaden trotz des Feuers in Grenzen hält. Die Polizei schätzt ihn auf 3000 Euro.    

 

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