20 Tiere sterben:

Schwerer Unfall mit Schweine-Transporter

Bei zwei schweren Unfällen auf der A20 sind drei Menschen verletzt worden und 20 Schweine verendet. In Richtung Stettin musste die Straße für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

Während der Aufräumarbeiten musste die A20 für rund sieben Stunden voll gesperrt werden. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 20 000 Euro.
dpa Während der Aufräumarbeiten musste die A20 für rund sieben Stunden voll gesperrt werden. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 20 000 Euro.

Ein mit 177 Tieren beladener Lastwagen war am Donnerstagabend in Richtung Stettin unterwegs, als er von der Straße abkam und in einen Graben fuhr. Das teilte das Polizeipräsidium in Neubrandenburg am Freitagmorgen mit.

Auf der Seite liegend kam der Transporter zum Stehen. Der 60 Jahre alte Fahrer erlitt einen Schock, sein 27-jähriger Beifahrer blieb unverletzt. 20 Schweine überlebten den Unfall nicht. Die übrigen Tiere wurden in einem anderen Lastwagen weggebracht. Während der Aufräumarbeiten musste die A20 für rund sieben Stunden voll gesperrt werden. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 20 000 Euro.

Nahe Stralsund (Landkreis Vorpommern-Rügen) sind drei Männer auf der A20 mit ihrem Auto auf einen unbeleuchteten, stehenden Transporter aufgefahren und haben sich dabei teilweise schwer verletzt. Nach dem Aufprall sei die 66-jährige Fahrerin mit ihrem Transporter losgefahren und habe erst nach zwei Kilometern angehalten, wie ein Polizeisprecher in Neubrandenburg sagte. "Die Stoßstange steckte noch in ihrem Auto". Der 30-jährige Fahrer des aufgefahrenen Autos und sein Beifahrer verletzten sich schwer - ein Mitfahrer erlitt leichte Verletzungen. Die Fahrerin des Transporters blieb unverletzt.

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