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Seemann von Forschungsschiff geborgen

Auf hoher See ernsthaft krank zu werden, ist schlecht - ein Seeman hatte jetzt aber Glück: Er konnte rund 18 Kilometer nordöstlich von Sassnitz vom Forschungsschiff "Elisabeth Mann Borgese" geborgen werden.

Er werde mittlerweile im Universitätsklinikum Greifswald behandelt, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger am Mittwoch mitteilte. Der in Greifswald stationierte Rettungshubschrauber "Christoph 47" hatte nach dem Notruf Notarzt und Rettungsassistentin zum Seenotkreuzer "Harro Koebke" gebracht, der bereits Kurs auf das Forschungsschiff genommen hatte. 50 Minuten nach dem Notruf konnten die Helfer auf das Forschungsschiff übersteigen. Nach einer Erstversorgung an Bord wurde der Mann mit dem Seenotkreuzer nach Sassnitz transportiert, wo bereits der Hubschrauber wartete.