Mehrere Personen verletzt:

Vier Unfälle mit Kradfahrern

Gleich mehrere Kradfahrer sind am Wochenende verunglückt. Vor allem die Soziusfahrer traf es meist schwer.

Am Freitag rumste es auf der Koitenhäger Landstraße in Greifswald, Einmündung Koitenhäger Landstraße/Wolgaster Straß. Der Fahrer einer Kawasaki fuhr gegen 6 Uhr abends auf einen haltenden Audi auf. befuhr der 31-jährige Fahrzeugführer eines Motorrades Kawasaki die Koitenhäger Landstraße in Greifswald aus Richtung Lindenstraße kommend. Der Kradfahrer stürzte mit seiner Maschine und rutschte auf den zweiten Fahrstreifen in gleicher Fahrtrichtung. Das Krad stieß gegen einen Krankentransportwagen, welcher auf dem linken Fahrstreifen fuhr und wurde von diesem circa zehn Meter mitgeschleift. Der Kradfahrer wurde bei dem Verkehrsunfall verletzt und zur stationären Behandlung in das Universitätsklinikum Greifswald gebracht. Die 29-jährige Fahrzeugführerin des PKW Audi sowie der 44-jährige Fahrzeugführer des Krankentransportwagens blieben unverletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 18 000 Euro.

Auch am Samstag gab es Unfälle mit Kradfahrern. Gegen 10 Uhr früh näherte sich ein Ford dem Stauende auf der B110, kurz vor Relzow. Ein 52-jähriger Kradfahrer und dessen gleichaltrige Sozia beabsichtigten, an den wartenden PKW vorbeizufahren. Der Fahrer des Ford wollte wenden und nach Anklam zurückfahren. Bei dem Wendemanöver übersah er den Kradfahrer und kollidierte mit ihm. Dadurch stürzte der Kradfahrer. Er wurde leicht, die Sozia schwer verletzt. Beide wurden ins Klinikum nach Greifswald verbracht. Bei dem Unfall entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden von circa. 1 500 Euro.

Bei einem weiteren Unfall kam ein Kradfahrer auf der B96 in einer Rechtskurse zwischen Altefähr und Rügenbrücke von der Fahrbahn ab. Er prallte gegen eine Leitplanke und fiel. Er zog sich schwere Verletzungen zu und musste ins Krankenhaus nach Stralsund gebracht werden. An seiner Harley-Davidson entstand ein Schaden von 1 000 Euro.

Am Sonntag stürzte ebenfalls ein Kradfahrer ohne Fremdverschulden. Bei Röbel fuhr er gegen 10 Uhr früh in einer Rechtskurve vor dem ehemaligen Bahnübergang zu schnell und fiel. Dort war Split auf die Fahrbahn aufgebracht worden. Die Gefahrenstelle war beschildert gewesen. Durch den Sturz wurde die 54-jährige Soziusfahrerin (Ehefrau) leicht verletzt. Sie wurde mit einem Rettungswagen ins Müritz Klinikum gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 200 Euro.

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