Aktion zum Filmstart:

Anastasia und die Lust am Fesseln

In der nächsten Woche startet der Erotik-Kultfilm „Fifty Shades of Grey“. Das soll in Prenzlau mit einer Premierenparty begangen werden. Ein Eisenbett und „Spielzeug“ fürs Kinofoyer sind schon organisiert, nun fehlt nur noch ein mutiges Model.

In dieses Outfit wird das Model schlüpfen.
Claudia Marsal In dieses Outfit wird das Model schlüpfen.

Anastasia Steele ist eine 21-jährige, bildhübsche Studentin. Als sie den gut aussehenden Milliardär Christian Grey trifft, gerät die junge Frau schnell in seinen Bann. Doch er besitzt eine dunkle Seite. Mr. Grey hat nämlich ein Faible für SM, also sexuelle Praktiken, die Dominanz, Unterwerfung, spielerische Bestrafung sowie Lustschmerz bis hin zu Fesselspielen beinhalten.

Die Geschichte um „Ana“, die immer tiefer in die Welt ihres dominanten Liebhabers eindringt, hat in den letzten Monaten Millionen Leser, vor allem Frauen, in ihren Bann gezogen. Auch die Uckermark war und ist im Shades of Grey-Fieber. Die drei Teile der Romanfolge wanderten von Hand zu Hand. Nun gibt es endlich die Filmversion des Erotikstreifens. In Prenzlau läuft  „Fifty Shades of Grey“ am Donnerstag nächster Woche, also am 12. Februar, an.

Jetzt fehlt nur noch eine Anastasia der Uckermark

Das Union-Filmtheater freut sich über fast ausverkaufte Vorstellungen. Für den Sonnabend der ersten Woche, den 14. Februar, haben sich Kinochef Klaus-Dieter Glander und Dessous-Expertin Marion Gnoth ein besonderes Highlight ausgedacht. Am Samstagabend, direkt am Valentinstag, wird im Foyer ein großes Metallbett stehen, in dem sich eine „Anastasia“ aus der Uckermark räkeln soll. Sündige Unterwäsche, eine Maske, Seidenstrümpfe und Handschellen liegen bereits bereit. Jetzt fehlt nur noch ein mutiges Model, das in roter Satinbettwäsche vor den Zuschauern posiert. Mitzubringen sind keine Model-Maße, macht Marion Gnoth Interessenten Mut. Wichtiger als das sei vielmehr ein gesundes Selbstbewusstsein. Es winkt ein Auftrittshonorar.

Kontakt: 0172 3961372