Stadtwerke ausgezeichnet:

Arbeiten im Denkmal

Mehrere Millionen Euro und einige Jahre hat es gekostet, um aus dem Gründerzeit-Bau der Prenzlauer Stadtwerke ein wieder ansehnliches Bauwerk zu machen.

Stadtwerke-Geschäftsführer Harald Jahnke präsentierte nicht ohne Stolz die Plakette des Denkmalschutzes.
Thomas Walther Stadtwerke-Geschäftsführer Harald Jahnke präsentierte nicht ohne Stolz die Plakette des Denkmalschutzes.

Jetzt ist die Stadt um ein weiteres Denkmal reicher. Seit Dienstag prangt am Haupteingang des Firmensitzes der Stadtwerke in der Freyschmidtstraße gleich neben dem Eingang die offizielle Plakette, dass das Gebäude als Baudenkmal ausweist. Landrat Dietmar Schulze überreichte sie am Mittwoch feierlich an Stadtwerke-Geschäftsführer Harald Jahnke.

Das Gebäude wurde bereits im Jahre 1908 als Gaswerk erbaut. Nach der Sanierung präsentiert sich  das Mauerwerk in frischer rötlicher Farbe, die Fenstereinfassungen sind entstaubt und der Turm hat ein originelles Dach.

Die Stadtwerke haben inzwischen die Bewahrung von traditionellen Bauten in der Stadt fortgesetzt. So wurden das Wasserwerk in der Schwedter Straße, die Tagesklinik in der Freyschmidtstraße (ehemalige Verwaltung) sowie der Wasserturm in der Grabowstraße saniert. Derzeit wird der Wasserturm zu einem attraktiven Medienzentrum ausgebaut, in dem auch der Uckermark Kurier und Uckermark TV im November  ihre neuen Büroräume finden werden.

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