Laster verunglückt:

Ausweichmanöver ging schief

Verhängnisvolle Situation: Ein Sattelschlepper kam auf einer schmalen Plattenstraße von den Fahrstreifen ab. Der 53-jährige Lkw-Fahrer hatte keine Chance, zu reagieren.

Auf einer schmalen Pflasterstraße wollte dieser Sattelschlepper ausweichen. Doch auf der abschüssigen Wiese kippte er um.
Andreas Ludwig Auf einer schmalen Pflasterstraße wollte dieser Sattelschlepper ausweichen. Doch auf der abschüssigen Wiese kippte er um.

An der Kreisstraße zwischen Dobberzin und Crussow war am Dienstagnachmittag ein Lkw mit Anhänger verunglückt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam der 53-jährige Fahrer des Sattelschleppers auf Grund eines Ausweichmanövers nach links von dem Plattenweg ab und geriet mit den linken Rädern auf eine Wiese. In der Folge kippte der gesamte Zug auf die Seite. Die Silage, die der Laster geladen hatte, ergoss sich auf der Wiese und musste geborgen werden.

Weil der Fahrer über Schmerzen klagte, wurde ein Rettungswagen angefordert. Nach Polizeiangaben konnte der Mann allerdings nach ambulanter Behandlung im Schwedter Krankenhaus wieder entlassen werden. Auch die Feuerwehr musste zum Unfallort gerufen werden. An dem verunglückten Laster trat Diesel aus, der von den Helfern aufgefangen und gebunden werden musste. Die Bergung des Lastzuges erfolgte am Mittwoch. Der Sachschaden wird auf rund 12 000 Euro geschätzt.

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