Baugeschehen in der Kreisstadt:

Bis Anfang Dezember bleibt es eng auf der Brüssower Allee

Auf der Hochbrücke Brüssower Allee behindern zwei Baustellen den Fußgänger- und Fahrzeugverkehr. Mitarbeiter des Landesbetriebes für Straßenwesen haben aus rot-weißen Bauzäunen einen engen Korridor errichtet.

Es bleibt noch einige Wochen eng auf der Hochstraße Brüssower Allee.
Claudia Marsal Es bleibt noch einige Wochen eng auf der Hochstraße Brüssower Allee.

Er führt Fußgänger und Radfahrer über die Fahrspur neben dem Bürgersteig an den Baustellen vorbei.

„Wir erneuern die Verkehrszeichenbrücke“, klärt Johannes Frank vom Landesbetrieb für Straßenwesen Brandenburg auf. „In jede Baugrube kommen je zwei Stahlbetonpfähle. Sie werden mit einer Pfahlkopfplatte aus Stahlbeton ausgestattet. Auf diese Platte werden zwei Kragarme“, schildert der Sachgebietsleiter. Die Kragarme bilden die Stahlbrücke, auf der die Verkehrsschilder montiert werden. „Die Arbeiten werden vier Wochen dauern.  Eine Fahrspur bleibt jeweils auf beiden Seiten befahrbar“, verspricht Frank. Eine Sperrung wird es allerdings geben, wenn die alte Verkehrszeichenbrücke abgebaut wird. „Das wird Ende November, Anfang Dezember passieren. Denn unter schwebenden Lasten darf kein Verkehr fließen“, berichtet Frank.