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Das passiert nach dem „Tag X“ auf der LAGA

Ab dem 7. Oktober ist die Landesgartenschau in Prenzlau Geschichte. Für viele der zahlreichen Besucherinnen und Besucher noch unvorstellbar. Sie brennen darauf zu erfahren, wie es denn auf dem Gelände im Stadt- und Seepark nach dem "Tag X" weitergehen wird.

Nicht alles kann im Stadt- und um Seepark der Landesgartenschau erhalten werden, viele Objekte und Wechselfloor-Beete werden verschwinden.
Claudia Marsal Nicht alles kann im Stadt- und um Seepark der Landesgartenschau erhalten werden, viele Objekte und Wechselfloor-Beete werden verschwinden.

Der Abschlusstermin steht nun mal unverrückbar fest. "Nach sechs tollen, intensiven Monaten ist  hier nach dem 6. Oktober ultimativ Schluss. Das Gelände wird dann verschlossen sein", bestätigt Matthias Bruck, Pressesprecher der LaGa Prenzlau GmbH, im Gespräch mit dem Uckermark Kurier.

Das Landesgartenschaugelände wird, bevor es wieder als öffentliche Grünanlage zur Verfügung steht, noch einmal zur Baustelle. Innerhalb kürzester Zeit werden temporäre Ausstellungsobjekte zurückgebaut. Beispielsweise die Mustergräber und der Regionalmarkt.

Promenade und Seepark werden erst ab dem 15. November wieder passierbar sein. Auch die Zäune bleiben weitgehend stehen, wenngleich die Wege aufs ehemalige LAGA-Gelände passierbar sein werden, ohne dafür Eintritt bezahlen zu müssen.

Was soll aus der vielfältigen Pflanzenwelt  im Stadt- und im Seepark werden? Welcher Zukunft sehen die bunten Sitzmöglichkeiten und die Sprudelsteine entgegen? Bleiben die beiden beliebten Spielplätze erhalten?

Auf diese und zahlreiche weitere Fragen weiß Matthias Bruck Antworten zu geben. Das ausführliche Interview finden Sie im Uckermark Kurier  (Print und E-Paper) vom 1. Oktober 2013.