Service vor Ort:

Der mobile Briefkasten kommt mit dem Bus

Zwischen Prenzlau und Templin können jetzt Briefe auch direkt im Linienbus eingeworfen werden. Die Nordkurier Mediengruppe und die Uckermärkische Verkehrsgesellschaft machen es möglich.

Busfahrer Hartmut Strathmann beim Praxistest.
Sebastian Klaus Busfahrer Hartmut Strathmann beim Praxistest.

Ab dem 1. Juni werden testweise auf der Linie 502 der UVG zwischen Prenzlau und Templin 20 Busse mit Briefkästen des Nordkurier Briefdienst und Paketservice ausgestattet. Ein runder Aufkleber an der Frontscheibe zeigt, dass dieser Bus Briefsendungen befördert.

Die Kunden können dann ihre frankierten Briefe und Ansichtskarten einfach im Einstiegsbereich des Busses in einen der weißen Briefkästen stecken. Die passenden Briefmarken dazu gibt es im Internet unter www.nordkurier-briefdienst.de, in Servicepunkten des Nordkurier Briefdienst und Paketservice oder in den Kundencentern der UVG in Prenzlau und Templin. An den Endhaltestellen werden die mobilen Briefkästen dann von den Busfahrern geleert.

Zunächst läuft die Aktion als Pilotprojekt. Ab September könnten die Busse mit den mobilen Briefkästen dann sogar nach und nach weitere Linien befahren. „Für den Kunden ist es doch eine Win-Win-Situation“, sagt Lars Boehme, Geschäftsführer der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft.

 

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