Familiendrama:

Diese Eltern sagen: Wir haben unseren Sohn verloren

Streit in der Familie ist schlimm. Vor allem dann, wenn er alles zerrüttet. So wie im Fall der Suckows aus Battin. Sie waren mit ihrem ältesten Kind vor Gericht, weil sich das Zusammenleben in einem Haus als untragbar erwiesen hatte. Sogar die Polizei schritt ein.

In der Weihnachtszeit rücken Familien normalerweise noch enger zusammen. Nicht so die Suckows. Bei ihnen wird Heiligabend Sohn Friedolin fehlen. Die Eltern haben sich mit dem 25-Jährigen total überworfen, seitdem er sie vor Gericht gebracht hat. Das Drama hatte nach dem Kauf eines Hauses begonnen, sagen sie. „Damals trafen wir die folgenschwere Entscheidung, als Mieter mit einzuziehen“, denkt Mutter Veronika zurück. Die 44-Jährige hat das, was sich ihren Aussagen zufolge, in den Monaten danach abspielte, noch immer nicht verwunden. Ihr Junge, der Hausbesitzer, habe sie ab dem Moment gemobbt, als sie sich weigerten, mehr Miete zu bezahlen. „Er konnte schon als kleines Kind kein Nein akzeptieren“, sagt Vater Mathias. Doch nie im Leben wäre der 50-Jährige auf den Gedanken gekommen, dass das einmal das Ende ihrer Familienbeziehung bedeuten wird. Doch genau so war es, behaupten Mutter und Vater. „Er stellte uns Strom und Heizung ab, kappte das warme Wasser.“

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