Äußerst gelungene Architektur:

Ein „Sonnenschein“ mit Gütesiegel

Monatlich vergibt der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen das Prädikat "Gewohnt gut - fit für die Zukunft". Die Prenzlauer Genossenschaft darf sich zum zweiten Mal über diese Auszeichnung freuen.

Die Wohnanlage Sonnenschein der Wohnungsgenossenschaft Prenzlau in der Klosterstraße.
Oliver Spitza Die Wohnanlage Sonnenschein der Wohnungsgenossenschaft Prenzlau in der Klosterstraße.

Nach Juni 2011 (Projekt Scharrnstraße 9 bis 13) ist die Wohnungsgenossenschaft Prenzlau bereits zum zweiten Mal mit dem Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ ausgezeichnet worden. Der generationengerechte Neubau „Wohnanlage Sonnenschein“ in der Klosterstraße 12 und 12a demonstriere beispielhaft den gelebten Genossenschaftsgedanken, heißt es in der Begründung.

„Die Wohnanlage ist das schönste Objekt in unserem Bestand. Hier geht Funktionalität einher mit einer äußerst gelungenen Architektur. Die Auszeichnung macht uns daher besonders stolz“, freute sich Jan Eckardt, Kaufmännischer Vorstand der Wohnungsgenossenschaft.

Der von Architekt Olaf Beckert entworfene Neubau mit 48 Wohnungen wurde 2002 an der Stelle der früheren Kita „Sonnenschein“ errichtet und hat diesen Namen übernommen. Alle Bereiche der Wohnanlage sind barrierefrei zugänglich. Zwei Wohnungen wurden behindertengerecht gestaltet. Die Wohnanlage bietet zudem viele Gemeinschaftsflächen.

„Der Wunsch, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen zu können, wurde von unseren Mitgliedern oft an uns herangetragen. Deshalb hat mein Vorgänger Peter Holz das Projekt initiiert. Damit können wir unseren Mietern genau das bieten: eine individuell gestaltete, moderne, barrierefreie Wohnung, in der man über die angebundenen Pflegedienste versorgt werden kann“, betonte Hans-Peter Wolf, Technischer Vorstand der Wohnungsgenossenschaft.

Für den Neubau brachte die Genossenschaft über eine Million Euro der Gesamtinvestitionen in Höhe von 4,3 Millionen Euro aus Eigenmitteln auf.

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