Schwedt:

Endspurt am neuen Bettenhaus

Auf der Großbaustelle des Asklepios Klinikums Uckermark in Schwedt laufen die letzten Arbeiten am Bettenhaus. Mitte April sollen die ersten Stationen ...

Markus Braun, Mitarbeiter der Firma Kunstart, hängt eine Leinwand in einem Patientenzimmer auf.

Auf der Großbaustelle des Asklepios Klinikums Uckermark in Schwedt laufen die letzten Arbeiten am Bettenhaus. Mitte April sollen die ersten Stationen umziehen. Vorher bietet das Klinikum der Öffentlichkeit die Möglichkeit zur Besichtigung einer neuen Station.
Die Patientenzimmer erhalten Türbeschriftungen, Fenstervorhänge und Fernseher, farbenfrohe Akzentfarben schmücken die Flure, Leinwände mit farblich abgestimmten Naturmotiven werden an die Wände montiert. Endspurt im neuen Bettenhaus des Schwedter Klinikums. Hunderte fleißige Hände arbeiten gleichzeitig auf allen vier Ebenen des Gebäudes, Schränke werden mit Medikamenten und Arbeitsmaterialien gefüllt, Desinfektionsspender vor jedem Patientenzimmer angebracht, Fenster geputzt und Fußböden vom Baustaub befreit.
„Die Endphase beim Bau eines so großen Gebäudes ist immer besonders aufregend“ bestätigt Architekt André Stüve, „die beteiligten Unternehmen arbeiten systematisch Hand in Hand, damit jedes Puzzleteil zum Schluss zusammenpasst.“
Im Gebäudeinneren sind es Elektriker, Maler, Möbeltischler, Telekommunikationstechniker und Gebäudereiniger – außen sind es Landschaftsgärtner und Beschilderungsfachleute: Das gemeinsame Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Asklepios Klinikum Uckermark wird am kommenden Sonntag geführte Besichtigungstouren in einer Ebene des Gebäudes für die Öffentlichkeit anbieten. In der Zeit von 14 bis 16 Uhr können Interessierte sich Patientenzimmer, Behandlungs- und Aufenthaltsräume anschauen sowie die stilvoll gestalteten Innenhöfe besichtigen. Treffpunkt am 14. April ab 14 Uhr ist an der Rezeption des Klinikums, von dort aus werden mehrere Klinikmitarbeiter Führungen mit jeweils 20 Personen durchführen. Jeder Besucher erhält vorher ein Nummernkärtchen, um Warteschlangen möglichst zu vermeiden. „Da wir nicht genau einschätzen können, wie hoch das Interesse in der Bevölkerung ist und wie viele Gäste wir dementsprechend erwarten, sollte man sich aber doch schon auf ein bisschen Wartezeit einrichten“, rät Sandra Kobelt, Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit des Klinikums. Schülerinnen des Gauß-Gymnasiums werden in dieser Zeit im Bereich der Rezeption und des MVZ einen Kuchenbasar zur Mitfinanzierung ihres Abi-Balls durchführen.uk