Stau im Berufsverkehr:

Entspannung auf der B 109 frühestens ab Oktober

Nerven behalten - etwas anderes kann man derzeit in der Prenzlauer Rushhour nicht raten. Doch es gibt Hoffnung...

Mega-Stau im Feierabendverkehr - das ist am Neustädter Damm in Prenzlau an der Tagesordnung.
Claudia Marsal Mega-Stau im Feierabendverkehr - das ist am Neustädter Damm in Prenzlau an der Tagesordnung.

Wer morgens und/oder abends mit dem Auto einmal quer durch Prenzlau muss, braucht zurzeit Nerven. Vor allem am Neustädter Damm und in der Neustadt, der Bundesstraße 109, staut sich der Verkehr in der Rushhour. Die Gründe dafür sind mannigfaltig, einer davon ist das Be- und Entladegeschäft der dortigen Firmen. Besonders lange Schlangen bilden sich, wenn die hier ansässigen Autohäuser Nachschub bekommen. Möglichkeiten, darauf Einfluss zu nehmen, gibt es offenbar kaum. Sowohl Stadt als auch Polizei sagten auf Nachfrage, dass die Probleme zwar bekannt seien, man aber keine Handhabe sehe. Das Be- und Entladen ist in diesem Bereich ausdrücklich gestattet. Eine zeitliche Begrenzung, so Polizeisprecher Gerald Pillkuhn, gibt es nicht.

Polizeisprecher Pillkuhn sieht noch einen anderen Grund, warum der Neustädter Damm zurzeit so oft dicht ist. „Das sind die Auswirkungen der Sperrung der B 198 vor Wolfshagen. Die Lkw, die sonst dort rollen, haben wir jetzt alle auf der parallel verlaufenden B 109.“ Entspannung könnte es vielleicht ab 3. Oktober gehen. Dann soll die Baustelle voraussichtlich geöffnet werden. Bis dahin heißt es: Geduld haben und Fuß vom Gas nehmen!

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