Sprengung:

Evakuierung in der Uckermark steht bevor

Erneut sorgt Fundmunition aus dem Zweiten Weltkrieg für Aufregung im Nordosten Brandenburgs. Betroffen ist davon Eickstedt/Rollberg.

Der farbige Kreis markiert die von der Evakuierung betroffenen Gebiete.
OA Gramzow Der farbige Kreis markiert die von der Evakuierung betroffenen Gebiete.

Am 28. Juli ab 10 Uhr müssen sich Bewohner in Eickstedt/Rollberg auf eine Evakuierung einstellen. Betroffen ist davon auch die Kreisstraße, die von der L 25 aus Richtung Wallmow führt. Die L 25 zwischen Prenzlau und Schmölln bleibt offen. Bei Baggerarbeiten für eine Gasleitung wurde eine Wurfgranate gefunden, die nicht transportfähig ist, informierte Patrick Fechner aus dem Gramzower Ordnungsamt. So wird ab 10 Uhr im Radius von 300 Metern ein Sperrkreis um die Fundstelle gezogen.

Wenn die Sprengung wie geplant verläuft, könnte die Sperrung gegen Donnerstagmittag wieder aufgehoben sein.

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