Die Suche hat ein Ende:

Flüchtiger Straftäter festgenommen

Vor seiner fünfmonatigen Freiheitsstrafe hat sich ein 37-Jähriger bisher gedrückt. Jetzt schnappten in Angermünde die Handschellen zu.

Die Handschellen klickten.
Boris Roessler Die Handschellen klickten.

Seit Anfang des Jahres ließ die Staatsanwaltschaft Lübeck einen 37-Jährigen suchen. Am Montag nahmen Bundespolizisten den Lübecker im Regionalexpress am Bahnhof Angermünde fest. Bei einer Kontrolle der Personalien kam der noch offene Haftbefehl zu Tage.

Bereits im November 2013 hatte ihn das Amtsgericht Eutin zu einer Freiheitsstrafe von fünf Monaten verurteilt. Der Lübecker stand vor Gericht, weil er im berauschten Zustand einen Unfall verursachte. "Verurteilt wurde er wegen fahrlässiger Gefährdung des Straßenverkehrs in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung und vorsätzlichem Fahren ohne Fahrerlaubnis", so  die Pressestelle der Bundespolizeidirektion Berlin. Da der 37-jährige Straftäter seine Strafe ab nie antrat, brachten ihn die Bundespolizisten jetzt in die Justizvollzugsanstalt nach Wulkow.

 

 

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