Ungewisse Situation:

Gefährlicher Fund in zwei Metern Tiefe

Wassersportler entdeckten im Unteruckersee einen munitionsähnlichen Gegenstand.

Dr. Andreas Heinrich, zweiter Beigeordneter der Stadt Prenzlau, zeigt den ungefähren Fundort.
Sebastian Klaus Dr. Andreas Heinrich, zweiter Beigeordneter der Stadt Prenzlau, zeigt den ungefähren Fundort.

Wassersportler entdeckten am Westufer des Unteruckersees in knapp zwei Meter Wassertiefe einen munitionsähnlichen Gegenstand. Um was es sich genau handelt, sollen Kampfmitteltaucher herausfinden.  Da das Land Brandenburg über solche Taucher nicht mehr selbst verfügt, müssen private Firmen angesprochen werden. Die Untersuchung könne daher erst Anfang September stattfinden, bestätigte Dr. Andreas Heinrich, zweiter Beigeordneter der Kreisstadt Prenzlau. Vom Ergebnis wird abhängen, ob gegebenenfalls eine Sprengung vor Ort erforderlich ist. Der genaue Fundort bleibt solange geheim, um keine Neugierigen anzulocken, die sich in Todesgefahr bringen könnten. Der Betrieb an den bekannten Badestellen sei dadurch aber nicht gefährdet.

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