Inferno in der Uckermark:

Großfeuer im Agrarproduktionsbetrieb

Dunkle Rauchwolken, die selbst noch in der Kreisstadt zu sehen waren, ließen nichts Gutes erahnen. Sanitäter, Rettungsärzte, Feuerwehrkameraden und Polizisten eilten nach Göritz.

Erleichterung, das keine Menschen und Tiere verletzt worden sind.
Heiko Schulze Erleichterung, das keine Menschen und Tiere verletzt worden sind.

Das überdachte Strohlager der Agrarproduktion Göritz stand Freitagabend lichterloh in Flammen. Diese griffen auf gelagerte Reifen über, so dass sich binnen weniger Minuten ein Großfeuer entwickelte. Riesige Rauchwolken, angefacht vom Westwind, waren bis Prenzlau und Pasewalk zu sehen.

Die gesamte Amtsfeuerwehr Brüssow wurde alarmiert und zum Inferno gerufen. Der stellvertretende Geschäftsführer des Agrarbetriebes, Robert Schulz, stellte gegenüber dem Uckermark Kurier erleichtert fest, dass weder Menschen noch Tiere zu Schaden gekommen sind. Die Brandbekämpfung und Brandwache wird noch bis in die späten Nachtstunden andauern. 

Zur möglichen Ursache des Feuers und zur geschätzten Schadenshöhe war bis zur Stunde noch nichts Verlässliches zu erfahren.

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