Verwaltung unter Zeitdruck:

Grüne Schönheit für den Marktberg gesucht

In zwei Wochen soll der Weihnachtsbaum gegenüber der Marienkirche aufgestellt werden. So jedenfalls der Plan. Doch ob der aufgeht, ist fraglich, denn noch immer ist kein passendes Exemplar gefunden.

Ab dem 23. November soll eine festlich geschmückte Weihnachtstanne den Prenzlauer Marktberg zieren. Müssen die Kreisstädter in diesem Jahr auf den Lichterglanz verzichten? Denn noch ist kein Baum in Sicht.
Thomas Walther/Repro: Nadine Teucher Ab dem 23. November soll eine festlich geschmückte Weihnachtstanne den Prenzlauer Marktberg zieren. Müssen die Kreisstädter in diesem Jahr auf den Lichterglanz verzichten? Denn noch ist kein Baum in Sicht.

Die Vorbereitungen für den Prenzlauer Weihnachtsmarkt laufen auf Hochtouren. Die Planungen für Buden und Fahrgeschäfte sind abgeschlossen. Doch bisher gibt es noch keinen Weihnachtsbaum. Der sollte in zwei Wochen an der Kreuzung Marktberg/Straße des Friedens aufgestellt werden.

Die Veranstalter hatten in diesem Jahr einfach kein Glück: Entweder sahen die angebotenen Bäume vom Wuchs her nicht so gut aus oder die Baumspende platzte. Deshalb bittet die Stadt jetzt darum, Ausschau im eigenen Garten oder der Umgebung zu halten, wo es einen geeigneten Baum gibt. Der sollte zwischen zwölf und 15 Meter groß, stattlich gewachsen und von allen Seiten gut anzuschauen sein. Das Fällen des Baumes sowie den Abtransport übernimmt die Stadt.

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Kommentare (3)

Wenn für s.g. Asylanten,genug Geld vorhanden ist und die Stadt für den Bürger kein Geld mehr übrig hat,finde ich schon ein starkes Stück aus der Verwaltung. Noch beschämender ist,dass die Verantwortlichen beim Bürger um den Baum betteln müssen.

Ich danke Ihnen für Ihren Beitrag zur Bereitstellung eines Weihnachtsbaumes für den Weihnachtsmarkt der Stadt Prenzlau. Die Stadt Premzlau bettelt nicht, sondern sie bittet. Das ist Ihnen sicherlich dank Ihrer außergewöhnlichen Intelligenz entgangen. Wenn Asylanten dafür etwas können, dass Ihnen auch nur etwas weggenommen würde oder vorenthalten wird , melden Sie sich bitte wieder. Ihr Berthold

... ist, dass Sie nicht verstehen wollen (oder können?) warum die Stadt keinen Baum findet aber wie immer gegen Flüchtlinge hetzen müssen. Ein (r)echter Schubert leider wieder mal!