Fahrbahn-Erneuerung:

Holperpiste wird zum Flüsterpflaster

Ab dem 16. Juli wird die Straße des Friedens saniert. Sie bekommt eine Asphaltdecke. Die Anwohner müssen dennoch einige Entbehrungen hinnehmen.

Das Kopfsteinpflaster verursachte viel Lärm beim drüber fahren. Jetzt kommt es weg.
Thomas Walther Das Kopfsteinpflaster verursachte viel Lärm beim drüber fahren. Jetzt kommt es weg.

Die Tage des Holperpflasters in der Straße des Friedens scheinen endgültig gezählt. Wie Bürgermeister Hendrik Sommer Anwohnern auf einer Informationsveranstaltung an Mittwochabend erklärte, wird sie saniert. Ab dem 13. Juli soweit sein. Ab dem Tag wird der gut 100 Meter lange Bereich von der Dr.-Wilhelm- Külz-Straße bis hinter die Einmündung Max-Lindow-Straße voll gesperrt. Der zweite Abschnitt mit gut 82 Metern geht dann von der Max-Lindow-Straße bis zur Brüderstraße. Letztlich versprach das ausführende Ingenieurbüro, dass die Arbeiten bis zum 27. November abgeschlossen sein werden.

Die Straße bekommt eine glatte Asphaltdecke, was die Anwohner mit Freuden vernahmen. Denn gerade das Kopfsteinpflaster verursachte heftigen Lärm. Die Straße schrumpft von jetzt neun auf 6,50 Meter. Dafür entstehen 50 Parkplätze. Bisher sind es 34.

Wo Parken während der Bauarbeiten?

Allerdings wird der Neubau auch einige Entbehrungen fordern. Abgesehen vom Baulärm gibt es dann Parkplätze nur in einiger Entfernung. Denn die Max-Lindow-Straße wird zur Sackgasse.

Auch für die Brüderstraße ergeben sich Einschränkungen beim Parken. Die Busse werden dort durchgeleitet. Da die Straße nur 5,50 Meter breit ist, darf immer nur ein Bus durchfahren. Die Bushaltestelle wird an die Ecke Dr.-Wilhelm-Külz-Straße verlegt. Abgeraten wurde, zwischenzeitlich den Parkplatz am schwarzen Netto zu nutzen. Der ist den Kunden vorbehalten. Ein Abschleppen könnte teuer werden.

 

 

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