Wintereinbruch in der Uckermark:

Kritische Stimmen, doch das große Chaos bleibt aus

Die erste Bewährungsprobe für den Winterdienst kam in der Nacht zu Dienstag.  Die Fahrtzeit zur Arbeit verlängert sich und so mancher Gehwege wurde zur Rutschbahn.

In der Nacht zu Dienstag kam der Wintereinbruch in Prenzlau. Bis in die frühen Morgenstunden war die weiße Pracht auf der Brücke in der Brüssower Allee beinahe unberührt.
Lars Friedrich In der Nacht zu Dienstag kam der Wintereinbruch in Prenzlau. Bis in die frühen Morgenstunden war die weiße Pracht auf der Brücke in der Brüssower Allee beinahe unberührt.

"Den ganzen Sommer wird vom Wintereinbruch gesprochen und trotzdem ist nirgendwo auf den Gehwegen in der Stadt gestreut. Dabei kann man im November schon mit dem ersten Schnee rechnen", sagt Fußgängerin Ute Pagel aus Prenzlau.

Aber ganz so fürchterlich scheint der Wintereinbruch dieses Jahr gar nicht zu sein, zumindest für viele Autofahrer. "Ich bin nur von Dedelow nach Prenzlau gefahren. Auf der kurzen Strecke war alles in Ordnung, aber ich bin auch erst in den Vormittagsstunden losgefahren", berichtet Grudrun Ganß aus Dedelow. Im Gros zeigten sich die Passanten in der Kreisstadt am Dienstag zufrieden mit dem Winterdienst. Zudem war der Schnee sehr ungleichmäßig über die Uckermark herab gerieselt. Während Templin verschont blieb, hatte es die Oderstadt Schwedt recht heftig erwischt.

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