Wintereinbruch:

Laster blieben auf eisglatten Straßen liegen

Mit Blitz, Donner und Schneefall meldete sich der Winter zurück. Vor allem Lkw kamen überall in der Uckermark ins Rutzschen.

Auf der B 109 zwischen Templin und Prenzlau war in der Nacht zu Freitag äußerste Vorsicht geboten. Der Winterdenst war seit den Abendstunden im Einsatz.
Heiko Schulze Auf der B 109 zwischen Templin und Prenzlau war in der Nacht zu Freitag äußerste Vorsicht geboten. Der Winterdenst war seit den Abendstunden im Einsatz.

Zwischen 17 und 18 Uhr brach das Schneetreiben am Donnerstag aus. Das brachte besonders polnische Lkw-Fahrer in Stress, die auf spiegelblanken Fahrbahnen nicht weiterkamen. Als erstes erwischte es gegen 17.30 Uhr zwei Trucks, die hinter Lychen in Richtung Prenzlau am Berg stehen blieben. Gegen 18 Uhr behinderte in Hardenbeck, an der Kreuzung nach Lychen, ein querstehender Lkw den Verkehr.

Um 20.50 Uhr standen drei Trucks kreuz und quer, am Straßenrand warteten vier Sattelauflieger. Kurz darauf musste ein weiterer Lkw dort stoppen. Erst mit einem Traktor konnten die Fahrzeuge flott gemacht werden. Glimpflich gingen die sechs Unfälle auf den winterlichen Straßen aus, die sich bis Freitagvormittag ereigneten. Ernsthaft verletzt wurde dabei niemand.

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