:

Mit 2,27 Promille aus dem Verkehr gezogen

Die Polizei stoppte einen 54-jährigen Uckermärker, der seinen Pkw unter erheblichem Alkoholeinfluss steuerte. Das kommt ihm jetzt teuer zu stehen.

Alkoholgenuss und Autofahren vertragen sich nicht. Die Konsequenzen bei Alkoholfahrten können drastisch sein.
Arno Burgi Alkoholgenuss und Autofahren vertragen sich nicht. Die Konsequenzen bei Alkoholfahrten können drastisch sein.

Ein 54-jähriger Pkw-Fahrer wurde am Sonnabendnachmittag von einer Polizeistreife auf der Landesstraße 25 zwischen Schmölln und Prenzlau gestoppt. Der Atemalkoholtest ergab bei dem Fahrer einen Wert von 2,27 Promille. Der Fahrer muss nun mit einer Strafanzeige rechnen.

Fahren unter Alkohol ist ab 1,1 Promille im  Blut in jedem Fall strafbar, drei Punkte in Flensburg, Geld- oder Freiheitsstrafe und Führerscheinentzug (sechs Monate und aufwärts) werden fällig.