Erste Bilder der Heiderallye:

Mit dem Auto-Spreizer das Wasser gereicht

Fast 80 Mädchen und Jungen tummelten sich Sonnabend in der Kleinen Heide und hatten Merkwürdiges zu tun.

Letzte Station der Heiderallye: Die Dedelower zeigen, das  mit einem Spreizer nicht nur Pkw geöffnet, sondern auch Wasserbecher befördert werden können.
Monika Strehlow Letzte Station der Heiderallye: Die Dedelower zeigen, das  mit einem Spreizer nicht nur Pkw geöffnet, sondern auch Wasserbecher befördert werden können.

Die Jugendfeuerwehr und der THW-Ortsverband Prenzlau schickten ihren Nachwuchs wieder durch die Kleine Heide bei Prenzlau. Mangels Schnee gab es zwar kein "Manöver Schneeflocke". Trotzdem gingen die Mädchen und Jungen zwischen zehn und 16 Jahren voller Spannung die fast fünf Kilometer an. Nach neun Stationen erwartete sie zuletzt eine besondere Geschicklichkeitsübung. THW-Gruppenführer Andreas Koch gab eindeutige Anweisung: Mit einem Auto-Spreizer etwa 30 Meter weit wassergefüllte Plastebecher befördern und am Ziel das Wasser in einen Messbecher füllen. Für zehn Millimeter Verlust gab es einen Strafpunkt. "Heute ging es nicht um technische Ausbildung, sondern um den gemeinsamen Spaß und die Kameradschaft untereinander", zeigte sich Jugendwartin Christina Hartwich zufrieden.

 

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